Schweinemast und Schlachtung Gülle und Biogas Spanferkel und Fleisch GSTACH Qualität

Qualitätskriterien

Um die Aufzucht unserer Schweine in höchster Qualität gewährleisten
zu können, ist die Einhaltung und Kontrolle umfangreicher Qualitäts-
kriterien notwendig.

Doch wir bei GSTACH gehen einen Schritt weiter. Zusätzlich zu den
bekannten Gütesiegeln - wie AMA, Ländle und TGD - haben wir uns
weitere Qualitätskriterien selbst auferlegt. Zum Wohl unserer Kunden
- und unserer Tiere.

Alle Qualitätskriterien sind freiwillig und werden streng kontrolliert:

"AMA"-Gütesiegel

www.ama.at

  • Laufende unangemeldete Kontrollen durch akkreditiertes
    Kontrollunternehmen
  • Untersuchungen hinsichtlich:
    • Antibiotische Rückstände
    • Futtermitteluntersuchen bezüglich Rückstände von
      Pflanzenschutzmitteln und Gentechnikfreiheit
    • Herkunft der Futtermittel
    • Haltung der Tiere (Platzangebot, Lichtverhältnisse,
      Futterhygiene, Beschäftigungsmaterial, …)
  • Dokumentation der gesamten Produktionskette
    • Einkauf Ferkel
    • Einsatz von Medikamenten
    • Verbleib der Tiere (Schlachtung, Ausfälle,…)
  • Spezielle Kennzeichnung der Tiere:
    • Betriebsnummer
    • AMA-Logo
  • Exklusivität: sämtliche Tiere müssen aus österreichischer
    Herkunft
    sein!
     

"Ländle" Qualität

www.laendle.at

  • AMA Mitgliedschaft ist Voraussetzung
  • Überkontrollen durch Kontrollorgane der Landwirtschaftskammer
     

"TGD" - Tiergesundheitsdienst

www.tgd.at

  • Betreuungstierarzt: Tierärzte Team, Bludenz
    zuständiger Tierarzt: Dr. Wolfgang Studer
  • Konzept der Überwachung durch die Tierärzte wurde durch
    die Ministerien Landwirtschaft und Gesundheit initiiert und
    ausgearbeitet
  • TGD setzt auf die Eigenverantwortlichkeit der Tierhalter, d. h.
    dass der Landwirt von sich aus die Richtlinien erfüllt und den
    kontrollierenden Tierarzt anfordert
  • Die Kontrollen müssen je nach Größe und Tieranzahl des Betriebes
    mindestens zweimal jährlich durchgeführt werden, bei GSTACH sind
    mindestens vier Kontrollen vorgeschrieben.
  • Der Tierarzt schaut sich in erster Linie den gesundheitlichen Zustand
    des Tierbestandes an:
    • Ernährungszustand
    • Krankheitsbilder
    • Umgang bzw. Maßnahmen bei erkrankten Tieren
    • Dokumentation von eingesetzten Medikamenten
    • Qualität der Stallluft
  • Der Kontrolltierarzt muss die Kontrollberichte an das zuständige
    Bezirksveterinäramt senden
  • Der Landwirt muss jährlich eine gewisse Anzahl an Schulungsstunden
    in Sachen Tiergesundheit absolvieren (diese werden z. B. von der
    Landwirtschaftskammer angeboten)
  • Beim Einsatz von Futterarzneimitteln müssen gesonderte Kurse
    besucht werden.
     

Weitere selbst auferlegte Qualitätskriterien

Artgerechte Haltung

Unsere Schweine haben's bequem. Denn mit dem ÖKO-Spaltboden
mit geringerem Schlitzanteil haben sie eine 30 % größere Auftritts-
fläche als erforderlich.

Kontrollierte Futterherstellung

Das Futter wird täglich selbst gemahlen und nach eigener
Rezeptur gemischt. Mehr Information unter Futtermittel.
 

Mehr Information unter GSTACH-Qualität