
Der Betrieb GSTACH gliedert sich in folgende Bereiche, die
teilweise ineinander übergreifen:
| Bau: | 1979 |
| Art: | Mastschweinestall 1.400 Plätze |
| Einkauf: |
Die Handelsferkel stammen aus Niederösterreich und |
| Stallhaltung: |
Die Unterbringung der Ferkel erfolgt auf Schlitz reduzierten Die Trockenfütterung erfolgt mittels Breiautomaten. 2003 wurde ein Stall mit großzügigem Auslauf erreichtet. |
| Verkauf: |
8 Metzgereifachgeschäfte |
Von der Eigen- und Lohnschlachtung über Grobzerlegung bis zum
Erstellen von Mischpaketen und Vakuumieren der Teile.
Die Schlachtung und Zerlegung erfolgt durch unseren Metzgermeister
und zwei Hilfskräften streng nach den "bos"-Richtlinien. Weitere laufende
Betriebskontrollen werden durch die verschiedensten Institutionen und
Kontrollunternehmen vorgenommen (siehe Qualitätskriterien und
Schlachtung).
Für unsere Spanferkel gelten natürlich dieselben hohen Qualitätstandards
wie für den Schweinemastbetrieb.
Für die Futtermittel der Mastschweine bestellen wir ca. 16 ha Felder.
Weiters haben wir 4 ha Grünland zur Verfügung, davon etwa 1/3 eigen,
der Rest ist Zupacht.
1979 Errichtung 1. Biogasanlage bis 1986 im Betrieb
Hauptgärbehälter: 180 m³
tägliche Gasproduktion 250 m³
elektrische Leistung: 15 kW
2003/2004 Realisierung der neuen Biogasanlage "Weitried"